Unser  Schulleben

Hier informieren wir Sie über alles, was gerade so läuft an unserer Schule...

Passau heißt die Klasse 6b willkommen!

Vom 4.5 bis 6.5 war die Klasse 6b mit ihrem Klassenlehrer Martin Erhard zu Gast in Passau:  Das Wetter spielte wunderbar mit und so konnten die Schüler nicht nur eine kleine Schifffahrt unternehmen, sondern bei strahlendem Sonnenschein auch die imposante Altstadt erkunden. Viele Schüler fanden den kleinen Städtetrip so schön, dass sie gerne noch einmal mit ihren Eltern kommen möchten.


Erst die (Bastel) Arbeit und dann das Vergnügen

Die Klasse 7bM befasst sich im Fach Deutsch gerade mit dem Thema "Vorgangsbeschreibung":

Zu diesem Zweck durfte die Klasse zuerst nach Anleitung von Frau Marchner eigene Jonglierbälle basteln, die einzelnen Arbeitsschritte in Stichpunkte festhalten und am Ende sich im Jonglieren üben.

Damit sich das regelmäßige Üben lohnt, gibt es für jeden Schüler, der ohne Fallenlassen 35 Ballkontakte bei 3 Bällen hat, nach den Osterferien einen Eisbecher von der Klassenlehrerin spendiert. Habt ihr auch Lust Jonglierbälle zu basteln? Na dann los: Die Bilder unten verraten dir, wie es geht! (Die passende Beschreibung dazu gibt es bald :-)


Die Klasse 6a war fleißig!

  • Englisch Unit 4 „Pancake Tag in GB“
  • Deutsch "Wir schreiben eine Vorgangsbeschreibung"

Kuchen und Kekse gibt es in unsere Klasse immer wieder, denn Backen ist bei vielen der SchülerInnen eine große Leidenschaft. In Kooperation mit Frau Bauer und Frau Salmen durften wir in der Küche gemeinsam Pancakes kochen und natürlich anschließend auch genüsslichst verputzen. Bald steht die Probe an, dann dürfen wir wieder in die Küche juhu!!!


Beten einmal anders!

Im Rahmen des Religionunterrichts bei Frau Marchner haben sich die beiden 6ten Klassen mit dem "Vater unser" näher auseinandergesetzt und dieses zentrale Gebet des Christentums in Bilder umgesetzt.


Neuer Lesestoff für unsere Schulbücherei

Die Schulbücherei konnte sich zu Jahresbeginn wieder über eine finanzielle Zuwendung der Stadt Miesbach freuen, die als Sachaufwandsträger der Mittelschule Miesbach fungiert.

 

Auf 1000 Euro belief sich der diesjährige Etat der Schülerbücherei, der für die Anschaffung von neuen Kinder- und Jugendromanen, Sachbüchern und Lexika aufgestellt ist.

 

Aktuell werden die Neuzugänge in unserem Bücherfundus in eigenen Bücherständern den Büchereibesuchern präsentiert.

 

Es ist klar, dass die neuen Publikationen in unserem Schulbüchereisortiment jetzt das größte Interesse bei den Schülern wecken. Und sie werden auch diejenigen sein, die in den nächsten Wochen vermehrt zur Ausleihe durch die Mädchen und Jungen kommen.

 

Drei der neuen Bücher, die dem Büchereiteam besonders gefallen haben, seien hier kurz vorgestellt:

 

Gregs Tagebuch Band 16 “Volltreffer“ von Jeff Kinney                                                                                 

Der neueste Teil der bekannten Comic-Roman-Bestsellerserie. Greg Heffley und Sport? Das passt einfach nicht zusammen! Nachdem Greg beim Schulsportfest keine gute Figur abgegeben hat, erklärt er seine Sportlerkarriere für offiziell beendet. Doch seine Mom überredet ihn, dem Ganzen noch eine Chance zu geben, und Greg beschließt, es mit Basketball zu versuchen.

 

Jugendroman “Drei Schritte zu dir“ von Rachael Lippincott                                                                          

Eine wirklich anrührende Erzählung über das Mädchen Stella. Sie hat ihr Leben voll im Griff – bis auf den Umstand, dass sie an Mukosviszidose erkrankt ist. Bei einem ihrer regelmäßigen Krankenhaus-aufenthalte trifft Stella auf dem gleichsam an Muskoviszidose leidenden Will. Die Krankheit verlangt, dass die beiden auf Abstand bleiben, doch mit jedem Tag wird die fehlende Nähe unerträglicher.

 

Jahrbuch “Guinness World Records 2022“                                                                                                          

Die 2022er Ausgabe des meistverkauften Jahrbuchs der Welt. Tausende von neuen Rekorden werden vorgestellt. In elf Kapiteln wie “Menschen“, “Abenteuergeist“ oder “Kunst und Medien“ werden erstaunliche, überwältigende und packende Leistungen rund um den Erdball vorgestellt.

 

Wer sich selbst einen Überblick über die neu gekauften Bücher verschaffen will, kann dies zu den bekannten Öffnungszeiten der Schulbücherei machen: Montag, 8.00 bis 9.30 Uhr; Mittwoch, 8.45 bis 10.15 Uhr; Freitag, 11.30 bis 12.15 Uhr. Es lohnt sich sicherlich. Neue Bücher versprühen ihren eigenen Glanz, die Verlage spendieren ihren Neuerscheinungen immer öfter eine kunstvolle und edel wirkende Aufmachung. Mehr als einen Hingucker wert.


Schwebende Objekte in 3-D

Durch eine bestimmte 3D Zeichentechnik erschufen die Schüler bei Frau Marchner schwebende Objekte und freuten sich über die tollen Effekte, die sie mit einem Bleistift, einem Knetradiergummi und einem Geodreieck gezaubert haben.


Ein neuer Anstrich für die Mittelschule Miesbach

Nachdem die Homepage der Mittelschule Miesbach im letzten Schuljahr ein neues Gesicht erhielt und nun mit bunten und lustigen Figuren über das Schulleben informiert, stand für dieses Schuljahr die Neugestaltung des Schulhauses auf dem Programm:

Das neue Aussehen der Website sollte zusammen mit dem Schulhaus eine optische Einheit bilden:

Dazu entwarf die Klassenlehrerin Bettina Marchner, die auch schon für die Gestaltung der Homepage federführend war, ein optisches Konzept für die Wände des Schulhauses, welche sie von September bis Dezember als „Kunstprojekt“ mit ihrer Klasse 7bM umsetzte.

Als unentbehrliche Hilfe für Materialbeschaffung, Maltechnik, Farbmischung und Arbeitskoordination unterstützen sie die Firma Brillux in Vertretung von Herrn Florian Riesch und der Malerbetrieb Mathias Simsch aus Hausham, wo sich der Chef persönlich immer mittwochs um die fleißigen Maler kümmerte und auch tatkräftig selbst den Pinsel schwang.

 

In einem ersten Schritt projizierte immer eine Arbeitsgruppe von 2-3 Schülern eine der rund 20 comicartigen Figuren in Lebensgröße an die Wände in den Gängen, der Aula oder im Sekretariat. Hier war genaues und schnelles Arbeiten gefragt, denn die Skizze musste vollständig, gut sichtbar und in einer ansprechenden Größe vorgezeichnet werden. Als Nächstes ging es dann an die Farbtöpfe: Die Firma Brillux sponserte dazu der Mittelschule alle benötigten Farben, Malermeister Mathias Simsch das nötige Know-how, wie diese effektiv, sehenswert und zielsicher an die Wand gebracht werden konnten!

 

Das Highlight des Kunstprojekts war aber, neben den rund 25 Figuren, das zentrale ca. 2 x 4 Meter große Wandbild in der Aula! Dieses sollte quasi als „Visitenkarte“ der Mittelschule den Gast beim Betreten des Schulhauses willkommen heißen und auf ein buntes und fröhliches (Schulhaus) Leben einstimmen.

Der Entwurf wurde von einer festen Schülergruppe von 5-7 Kindern mit viel Fleiß und Genauigkeit umgesetzt, so dass nach vielen Wochen und stundenlangem Malen ein absolut ansprechendes Ergebnis zu bewundern ist.

Die Schüler bewerteten am Ende das Kunstprojekt sehr positiv und hatten viel Spaß beim Malen: Das Arbeiten in Kleingruppen ohne Zeitdruck mit einem fest vorgegebenen Ziel und das Gestalten eines künstlerischen und ansehnlichen „Endprodukts“ hob nicht nur die Laune der Schüler, sondern auch ihr Selbstwertgefühl. Hier konnten die Mittelschüler ihre handwerklichen Stärken über Wochen ausspielen: Teamarbeit, Kompromissfindung, Rücksicht, konzentriertes Arbeiten und Durchhaltevermögen – auch bei Rückschlägen – standen in den Wochen vor Weihnachten immer mittwochs von der 2. bis zur 6.Stunde auf dem Stundenplan. Nebenbei erkundeten die Schüler den Ausbildungsberuf „Maler“ und

stellten fest, dass ein ordentliches Pinselauswaschen und das Säubern des Arbeitsplatzes ungemeine Vorteile für den nächsten Maltag hatten. Die geduldigen Anweisungen und Hilfestellungen des Malermeisters ließen bei manchem Berührungsängste abbauen und über ein Ferienpraktikum als Maler nachdenken oder sogar diesen Ausbildungsberuf in Erwägung ziehen.

 

Die schönste Anerkennung aber war für die Schüler der 7bM, dass man Ihnen zutraute und die Chance gab, ihrer Schule ein neues Gesicht zu geben! Die Kinder durften sich dort einmal ganz offiziell und nicht mit den üblichen Graffiti-Tags „verewigen“ und reizvolle Spuren ihres Wirkens hinterlassen.

Das Bild zeigt Malermeister Matthias Simsch, in Vertretung der Firma Brillux Hr. Florian Riesch, die Klasse 7bM, Rektorin Frau Birgit Ostermeier und Klassenlehrerin Bettina Marchner.
Das Bild zeigt Malermeister Matthias Simsch, in Vertretung der Firma Brillux Hr. Florian Riesch, die Klasse 7bM, Rektorin Frau Birgit Ostermeier und Klassenlehrerin Bettina Marchner.

Zeitung macht Schule!

Die 6b mit Klassenleiter Martin Erhard und Rektorin Birgit Ostermeier
Die 6b mit Klassenleiter Martin Erhard und Rektorin Birgit Ostermeier

 

Die Klasse 6b der Mittelschule Miesbach nimmt am Projekt Klasse des Münchner Merkurs teil.

 

Heute war der erste Tag.

Interessiert arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit der Heimatzeitung. Einige Kinder hatten zum ersten Mal eine Zeitung in der Hand.

 

Für Rektorin Birgit Ostermeier und Klassenleiter Martin Erhard ist es ein großes Anliegen, junge Leser an das Medium Tageszeitung heranzuführen.


Ich. du. WIR! – zusammen sind wir Klasse!

Der Übergang von der Grundschule in die 5. Klasse der weiterführenden Schule ist für die meisten Kinder bereits eine besondere Herausforderung: die Kinder kommen aus unterschiedlichen Schulen und Familien in eine Klasse mit neuen Lehrkräften in einer neuen räumlichen Umgebung. Erschwerend hinzu kommt die vergangene turbulente Corona-Zeit mit allen Unklarheiten, spontanen Veränderungen und zunehmenden Anforderungen an die gewohnte Lebenswelt der Kinder. Soziales Lernen innerhalb der Gemeinschaft fand nur in sehr reduzierter Form statt und muss neu gelernt und eingeübt werden.

 

Aus diesem Grund ist es immens wichtig, die Klassengemeinschaft zu stärken und ein soziales Miteinander und Füreinander zu erarbeiten, damit jedes Kind seinen Platz in der Klasse findet und sich wohlfühlt. Prävention ist das beste Mittel gegen Mobbing!

 

Unter dem Motto „Ich. du. WIR! – zusammen sind wir Klasse!“ entwickelten die Sozialpädagoginnen Stefanie Höchner und Simone Bentele der Mittelschule Miesbach ein Konzept mit verschiedenen Modulen, in denen die Schülerinnen und Schüler eine ganze Woche lang ihre sozialen Kompetenzen spielerisch ausprobieren und trainieren durften. Themen wie Stärken erkennen, mit vermeintlichen Schwächen umgehen, Gefühle wahrnehmen sowie theoretische Begriffe wie Respekt und Toleranz praktisch umzusetzen war für die etwa 30 Mädchen und Buben der Mittelschule eine Herausforderung, der sich alle hervorragend gestellt haben. Unterstützt wurden die Sozialpädagoginnen dabei von Daniel Marschall, ausgebildeter Respekt-Coach des AWO-Migrationsdienstes. Höhepunkt der Woche war am letzten Projekttag die künstlerische Umsetzung einer Gemeinschaftsaufgabe, die unter Anleitung der erfahrenen Kunstpädagogin Barbara Gerbl stattfand. Das wunderschöne Ergebnis von gemeinsam gestalteten farbigen Fliesenkacheln, die zusammengefügt ein breitflächiges Kunstwerk bildeten, wird in der Schulaula angebracht und bleibt so für alle in Erinnerung.

 

Möglich gemacht hat die Projektwoche die Stiftung der Kreisparkasse Miesbach, die den Klassen den schönen Sitzungssaal sowie eine finanzielle Spende in Höhe von 500,00€ zur Verfügung gestellt hat! Damit konnte den Kindern ein ganz besonderes Erlebnis zum nachhaltigen gemeinschaftlichen Lernen ermöglicht werden! Herzlichen Dank!


Lesemotivation von Frau Aigner

v.l.n.r: Rektorin Birgit Ostermeier, Klassenleiter Martin Erhard, Ilse Aigner und Anja Janotta.
v.l.n.r: Rektorin Birgit Ostermeier, Klassenleiter Martin Erhard, Ilse Aigner und Anja Janotta.

 

Große Aufregung herrschte in der Klasse 6b.

 

Landtagspräsidentin Ilse Aigner kam für eine Lesung zu Besuch. Im Gepäck hatte sie einen Klassensatz Kinderromane aus der Reihe „Die Isar-Detektive“.

Auch die Autorin Anja Janotta war dabei.

 

Mit verteilten Rollen gab es eine Lesung im Klassenzimmer. Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, der Landtagspräsidentin und der Autorin Fragen zu stellen.

 

 


Unser Schulhaus wird bunt!

Die Klasse 7bM verpasst seit einigen Wochen den Wänden der Mittelschule ein neues Gesicht: Zusammen mit Herrn Florian Ries als Vertreter der Firma Brillux, Herrn Mathias Simsch, Inhaber eines Malerbetriebs in Hausham und der Klassenlehrerin Frau Marchner wird in der Zeit des Kunstunterrichts in Kleingruppen gepinselt, was das Zeug hält!

 

Die Schüler haben einiges zu tun: In der Aula wird unter Anleitung von Herrn Simsch ein großformatiges, ca. 2,50m x 4,50m großes Wandbild mit dem Schriftzug "Willkommen in der Mittelschule Miesbach" gemalt. Dieses soll beim Betreten der Aula jeden Besucher farbenfroh willkommen heißen und als "Visitenkarte" der Schule dienen.

 

Weiter geht es in den Gängen im Erd- und Obergeschoss: Dort finden sich jede Menge "Schüler" in Originalgröße: Einer schreibt schnell noch die Hausi ab, ein anderer flitzt mit seinem Skateboard durch den Gang, wieder eine anderer checkt noch kurz sein Tablet... Selbst im Sekretariat sind die bunten Figuren präsent: In Zukunft ist das Zimmer der Schulleitung gut auffindbar durch ein wegweisendes Mädchen an der Wand, ebenso die Toilette ... :-)

 

Ein großes Dankeschön geht an die Firma Brillux, die durch ihre Farbenspende das Projekt großzügig unterstützt und an Herrn Simsch, der den Schülern mit Rat und Tat im Kampf mit Klebeband, Farben und Vorskizzen zur Seite steht! Vielleicht hat manch´ ein Schüler sein Malertalent entdeckt und seinen Meister für eine spätere Ausbildung bereits gefunden! Herr Simsch freut sich auf Bewerbungen interessierter Abschlussschüler, die gerne eine Ausbildung zum Maler absolvieren möchten.

In jedem Fall hatten alle Schüler Riesenspaß beim Ausmalen, Ränderziehen und Vorzeichnen und sind mächtig stolz auf ihr Ergebnis! Und ich finde, das können sie auch sein, denn sie haben bis jetzt schon tolle Arbeit geleistet:


BEWERBUNGSPLANSPIEL der 8.Klassen 2020/21

An der Mittelschule Miesbach fand am 20.07. das jährliche Bewerbungsplanspiel für die 8. Klassen statt.

 

Ziel dieses Projekttages ist, die Schülerinnen und Schüler durch gespielte Bewerbungsgespräche auf zukünftige Bewerbungssituationen vorzubereiten. Dazu wurden 20 Firmenchefs, Ausbilder und Personalverantwortliche an die Schule eingeladen.

 

Die Schülerinnen und Schüler führten jeweils zwei Bewerbungsgespräche und erhielten danach eine Rückmeldung, was sie gut gemacht hatten und was sie noch verbessern können. Zudem mussten alle Schüler einen Allgemeinwissenstest und bei Bedarf Tests aus den Bereichen Medizin, Büroorganisation oder Konzentration durchführen.

 

Wer noch unschlüssig war, wo es beruflich hingehen soll, konnte sich vom zuständigen Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit beraten lassen.

 

Das Bewerbungsplanspiel findet bereits seit vielen Jahren an der Mittelschule Miesbach statt und wird jedes Jahr sehr gut von Schülerinnen und Schülern sowie Chefs angenommen. Besonders motivierte SchülerInnen schafften es auch, bei diesem Projekttag erste Kontakte zu Firmen zu knüpfen, um später dort ein Praktikum zu absolvieren.


Leise rieselt der Schnee....

Mega kreativ waren die Schüler bei Frau Salmen in der Schneewerkstatt: Der Schneemann kommt nie aus der Mode - wie man sieht - und wird immer wieder in tollen neuen Varianten erbaut.

Aber auch die Mischung aus Feuer und Eis ist eine tolle Kombination!

Schade, dass schon wieder alles taut...


Vorlesewettbewerb

Unter erschwerten Bedingungen fand dieses Jahr der 62. Vorlesewettbewerb der Mittelschule Miesbach statt: Trotz oder gerade wegen der schwierigen Corona-Situation war es der Lesebauftragten der Mittelschule Miesbach Catrin Troppmann wichtig an der Tradition des jährlichen Vorlesewettbewerbs festzuhalten. Denn gerade in Quarantänezeiten kann ein gutes Buch über fehlende Freunde hinwegtrösten und steigert nebenbei die Lesemotivation unserer Kinder.

 

So durften diesmal nur die Besten aller 6.Klassen hinter einer Glasscheibe sitzend ihr Können zeigen. Und da die Mimik beim Vorlesen eine entscheidende Rolle spielt, konnte so auch auf Masken verzichtet werden. Die Jury - bestehend aus Bürgermeister Hr. Braunmiller, Schulleiterin Frau Ostermeier, Elternbeiratsvorsitzende Frau Egger, dem Lehrer Hr. Thiel, der Schülersprecherin Anna S. und dem Vorjahressieger Constantin Bleich - hatten die schwere Aufgabe aus den Klassensiegern Adriana Estner, Barbara Widmann, Veronika Braungart, Luca Esposito, Francesca Soro und Aleksandar Sabatus den Schulsieger zu ermitteln:

 

In der ersten Leserunde mussten die Kandidaten zuerst einen selbstgewählten und vorbereiteten Text vortragen. Hier gab es ein knappes Kopf-an-Kopf- Rennen und es waren kaum Unterschiede in den Darbietungen zu hören, da alle Schüler sehr gute Leserinnen und Leser waren.

 

In der 2. Leserunde ging es dann mit den vorgegebenen Texten, die Frau Troppmann sorgfältig auswählte, zur Sache: "Burg Schreckenstein" von Mark Stichler jagte den Schülern so gar keinen Schrecken ein und wurde von allen souverän vorgetragen. Da es aber einen Sieger geben musste, rangen sich die Schiedsrichter in einem knappen Entscheidungskampf zu folgenden Platzierungen durch:

Der 1.Platz ging an Adriana Estner, den 2ten Platz belegte Veronika Braungart und auf den 3ten Platz findet sich Barbara Widmann.

 

Herr Braunmiller überreichte den stolzen Siegern tolle Buchpreise und Gutscheine, die vom "Buch am Markt" und der Stadt Miesbach gestiftet wurden. Herzlichen Glückwunsch den Siegern und vielen Dank den Sponsoren!



Der Nikolaus kommt...

Am 4. Dezember verkleideten wir, 3 Schüler der 10. Klasse, uns mit Hilfe der Schülersprecher als Nikolaus und Engel. Der Grund dafür war der anstehende Nikolaustag am Wochenende.

 

Wegen der Pandemie durften wir uns nur kurz in den einzelnen Klassen aufhalten, die Zeit reichte jedoch, um jedem Schüler einen Schokoladennikolaus zu übergeben und somit den Schulalltag etwas aufzulockern und zu versüßen.

 

Die übrigen Nikoläuse wurden an die Lehrer, unsere Rektorinnen und natürlich an Frau Fessl verteilt, die sich alle über den weihnachtlichen Gruß sehr freuten.

 


 

Ein paar Fragen an Maria, unsere Bundesfreiwilligendienstlerin (Bufdi):

“Hoffnung auf Klärung des eigenen beruflichen Wegs“

 

Viele junge Erwachsene haben nach ihren Abschlussprüfungen das Kapitel "Schule" für immer ad acta gelegt.

Wohl auch oft mit Freude und Erleichterung, schulischer Prüfungsstress und ungeliebte Fächer gehören nun der Vergangenheit an.

Es lohnt sich aber für einen persönlich, unter ganz anderen Bedingungen seine Schulzeit zu verlängern.

Maria Bernlochner, die diesjährige Bundes-freiwilligendienstleistende an der Mittelschule Miesbach, berichtet im folgenden Interview darüber.

 

01.

Interviewer: „Zu deiner Person: Alter, Wohnort, Hobbys und Berufswunsch?“

Maria: „Mein Name ist Maria Bernlochner, und ich bin 17 Jahre alt. Mein Wohnort ist Fischbachau, genauer gesagt Elbach. Hobbys von mir sind Lesen, Treffen mit Freunden und das Geigenspiel. Hinsichtlich des Berufswunsches habe ich noch Klärungsbedarf, da ist Vieles noch in der Schwebe. Ich weiß es zurzeit einfach noch nicht so genau.“

 

02.

Interviewer: „Was war damals deine Motivation, dich für die ´Bufdi`-Stelle an der Mittelschule Miesbach zu bewerben?“

Maria: „Eine Freundin von mir hat im letzten Jahr auch so etwas gemacht. Und sie war sehr begeistert von ihrem FSJ-Einsatz. Die gute Freundin meinte, dass diese Zeit einem wirklich dabei weiterhilft, wenn man sich noch nicht im Klaren ist, wohin es einem beruflich ziehen soll. Und genau an dem Punkt war ich. Ich hatte einfach keine Ahnung, was ich in der Zukunft tun will. Und deswegen bestreite ich nun dieses ´Zwischenjahr`. Zu dieser Entscheidung hat auch dazu beigetragen, dass ich wusste, dass die über das Schuljahr für uns Freiwilligendienstleistende angebotenen Seminartage auch deshalb interessant sind, weil man sich dort unter anderem mit der Thematik Pädagogik des Öfteren auseinandersetzt. Daran bin ich sehr interessiert.“

 

03.

Interviewer: „Was sind deine Tätigkeiten, die du im Schulalltag an der Mittelschule Miesbach über-nimmst?“

Maria: „Ich mache einiges in der Verwaltung und unterstütze unsere Sekretärin, Frau Fessl, und die Schulleitung bei der Erledigung von anfallenden Arbeiten während des Schultags. Viel Zeit verbringe ich auch bei unseren zwei Ganztagesklassen in der fünften und sechsten Jahrgangsstufe. Da bin ich u.a. bei der Mittagsbetreuung mit eingebunden. So bin ich mit den Kindern in ihrer Mittagspause draußen und gebe vorher das Mittagessen mit aus. Zudem bin ich vor Ort, wenn ein Lehrer in seiner Klasse eine zusätzliche Aufsichts- bzw. Betreuungsperson zum Beispiel bei Gruppenarbeiten benötigt. Also ich unterstütze und helfe, wo ich kann.“

 

04.

Interviewer: „Die Rahmenbedingungen für dein Freiwilliges Soziales Jahr: Seminare, Taschengeld, Betreuung, Erste-Hilfe-Kurs?“

Maria: „Es sind 25 Seminartage vorgesehen, die meist als Blockveranstaltungen über eine ganze Arbeitswoche laufen. Sie finden immer in Jugendherbergen oder Schullandheimen wie im Josefstal und in Oberaudorf statt.  Teambildung, vor allem auch mit gruppendynamischen Spielen und Herausforderungen, stand am Anfang im Mittelpunkt bei uns ´Jahresfreiwilligen`. Wir sind für unseren Einsatz an unseren Arbeitsorten rechtlich geschult worden, ein Erste-Hilfe-Kurs wurde von uns allen abgelegt. Ist natürlich eine feine Sache für diejenigen von uns, die gerade den Auto-Führerschein machen. Dort benötigt man ja einen Nachweis über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs. Die Vergütung im FSJ-Dienst ist im Bereich eines guten Taschengeldes. Wenn man wie ich mehr oder minder gerade aus der Schule herausgekommen ist, zudem noch im Elternhaus wohnt und keine großen Fixkosten im Monat zu bestreiten hat, dann ist das Auskommen mit diesem Salär völlig machbar. Das passt eigentlich perfekt. Bei Fragen im Schulalltag wende ich mich an Elisabeth, die Schulsekretärin, oder an die Schulleitung. Zu ihnen kann man immer kommen, und sie sind sehr hilfsbereit. Wenn es um Fragen über die Einsatzschule hinaus geht, dann steht mir die pädagogische Betreuungskraft unserer Seminare zur Verfügung. Christina Spohr ist Sozialpädagogin beim Kreisjugendring Miesbach und leitet die Ausbildungstage für die diesjährigen FSJ-Gruppen.“ 

 

05.

Interviewer: „Wie gefällt dir bisher das Jahr? Welche neuen Erfahrungen hast du gemacht?“

Maria: „Mir gefällt es richtig, richtig gut. Also es macht total Spaß. Man kriegt auch stets viel Freiraum bei der Erledigung der anvertrauten Aufgaben in der Schule. Ich kann auch Wünsche hinsichtlich meines Einsatzes in den Klassen äußern. Auch ist es möglich, mal in einer Klasse zu hospitieren und den Unterricht einer Lehrkraft von hinten aus mitzuverfolgen. Für mich ganz was Neues ist der Kontakt mit den Schülern im Rahmen des Schulbetriebs. Vor allem vor dem Hintergrund, dass man vor die Kinder und Jugendlichen nicht als Lehrkraft tritt, was sie ja von den „Erwachsenen“ in der Schule gewohnt sind. Wenn die Mädchen und Buben einen erst näher kennen gelernt haben, hat man als FSJ-ler einen ganz anderen, durchaus positiven Bezug zu den Kindern. Ich spiele oft mit ihnen, es besteht in diesen Situationen überhaupt kein Leistungsdruck bei dem Ein-zelnen. Bei einigen ist schon ein sehr gutes Vertrauensverhältnis zu mir entstanden. Da erfährt man schon einiges von den Kindern, ob es nun Sorgen, Wünsche oder Geschichten aus ihrem Alltag sind.

 

06.

Interviewer: „Ein lustiges, aufregendes oder schönes Erlebnis in der MS Miesbach in der letzten Zeit?“

Maria: „Da fällt mir spontan gerade keines ein. Aber was ich gerade als sehr schön empfinde: Wenn ich nach Seminartagen oder Schulferien zum ersten Mal wieder auf die Schüler treffe, dann sagen sie mir oft, dass es prima ist, dass ich wieder da bin. Ich scheine ihnen schon abgegangen zu sein. Eine spannende Herausforderung stellt für mich dar, einen individuellen Zugang zu jedem Schüler zu finden. Jedes Mädchen und jeder Junge sind schon ganz eigene Persönlichkeiten, die mitunter auf die gleichen Ansprachen ganz unterschiedlich reagieren.“

 

Interviewer: „Maria, vielen Dank für dieses Interview mit vielen interessanten Einblicken in deinen diesjährigen Dienst an unserer Mittelschule Miesbach.“

 

PS:

Für ein Freiwilliges Soziales Jahr im nächsten Schuljahr 2021/22 kann man sich jetzt schon im Sekretariat der Mittelschule Miesbach bewerben. Wir freuen uns auf Dich!

 


"Hallo Hund"- Projekt in der 5b

Schulhund Fine war der Star in der Klasse 5b: Mehrere Wochen begleitete sie die Ganztagesklasse im Unterricht.

Die Schüler lernten bei Frau Marchner viel Interessantes über Hundehaltung, -anatomie, Körpersprache und Verhaltensregeln im Umgang mit einem Hund.

 

Besonders gefiel den Kindern, dass sich der Hund im Unterricht frei bewegen konnte und sich zum Beispiel beim Lesen die ein oder andere Streicheleinheit oder ein Leckerli erbettelte.

Fine war Anlass genug, dass oft und ausführlichst von Erfahrungen mit dem eigenen Haustier erzählt wurde oder das eigene Wissen zum Thema Hund eingebracht werden konnte.

Donnerstag wurde der Lieblings-Schultag der Klasse - auch wenn nicht immer "Hundethemen" behandelt wurden: Aber selbst Rechtschreibung und Aufsatzschreiben machen mehr Spaß, wenn dazwischen eine kalte Hundeschnauze und ein wedelnder Schwanz motivieren.

Am Ende gingen die Schüler und Schülerinnen ohne Scheu mit dem Tier um und konnten auch einige Tricks wie z.B. Pfötchengeben oder Bellen auf Kommando problemlos abrufen.


Advent, Advent...

 

Um dieser chaotische Adventszeit doch noch weihnachtliche Stimmung abzuluchsen, hat die 5. Klasse von Frau Grundbacher einen besonderen Adventskalender "produziert":

Sie erfreut uns die Wochen bis zum Weihnachtsfest mit besinnlichen Geschichten, Weihnachtsliedern und Gedichten.

 

Ganz schön kreativ unsere Jüngsten!


Ein Tag im Wald...

Am Freitag den 13. haben wir 5.Klässler zusammen mit unserer Lehrerin Frau Grundbacher einen Schultag im Wald verbracht. Auch unsere Tutoren Berni und Simon waren mit von der Partie.

Förster Michael Huber hat sich viele coole Dinge zum Thema Steinzeit überlegt.

 

Wie Jäger mussten wir zu Beginn erst einmal Spuren lesen und fanden Rehbette und einen Fuchsbau.

Als Sammler wurde uns klar, dass es um diese Jahreszeit gar nicht mehr so einfach ist Nahrung zu finden. Einzig und allein ein paar Nüsse und Sauerklee gingen noch her.

Simon hat uns zudem gezeigt, wie man mit Eicheln pfeifen kann. Das Highlight war dann das Tippi- und Lagerfeuerbauen. 1 ½ Stunden waren wir damit beschäftigt, aber es hat sich definitiv rentiert.

 

Danke für diesen tollen Tag.


Berufsorientierungs-Camp der 9.Klassen

Vom 19. bis 23. November verbrachten die 9.ten Klassen eine Woche in Königsdorf, um sich dort täglich rund um das Thema "Berufswahl" zu informieren.

 

Für die Schüler geht nun langsam aber sicher die Schulzeit zu Ende und der Start ins Berufsleben rückt immer näher.Nicht wenige Schüler wissen, bedingt durch ausgefallene Praktikas, noch nicht, welchen Ausbildungsplatz sie anstreben sollen. In Königsdorf wurden zum einen in ausgiebigen Tests ihre Fähigkeiten und Interessen herausgefunden und viele Informationen zu den verschiedensten Berufen eingeholt. Damit der Spaß nicht zu kurz kam, gab es zum anderen dazwischen immer wieder "Team-building" Spiele oder Spaziergänge an der frischen Luft.

Leider musste aufgrund der Corona-Situation eine Übernachtung im Camp ausfallen, aber das änderte nichts daran, dass danach für manche Schüler der ein oder andere Berufswunsch gecancelt wurde und neue hinzukamen, an den vorher vielleicht überhaupt nicht gedacht wurde!